Orientierungsrahmen
Ziele und Aufgaben des Informatikunterrichts 
Jg. 7-10, d.h. 13 - 16 Jahre
 
Vorwort
Informatik/Informatikunterricht
1.1 Ziele und Aufgaben
1.2 Jahrgangsspezifische Ziele und Themenübersicht
1.2.1 Klassenstufe 7
1.2.2 Klassenstufe 8
1.2.3 Klassenstufe 9
1.2.4 Klassenstufe 10
1.2.5 Empfehlungen für die Stundenverteilung im Informatikunterricht
Anlage
2.1 Hinweise und Empfehlungen für den fachübergreifenden Unterricht
2.2 Ansprechpartner
2.3 Urheberrechte
Vorwort

Die Wissenschaft Informatik gewann in den vergangenen Jahren rasch an Bedeutung, die in den nächsten Jahren sicherlich noch weiter zunehmen wird. Die Ursachen für diese Entwicklung liegen in der zunehmenden Wichtigkeit von Informationstechnologien für die wirtschaftliche Entwicklung, den vielfältigen Einsatz-möglichkeiten und dem Preisverfall bei Informationstechnik.
Wir leben also in einer Zeit des Umbruchs, der so gravierend ist, dass er alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens erfasst. Hieraus erwächst der Bildung, insbesondere der gymnasialen, eine besondere Rolle. Junge Menschen sollen mit einem hohen Stand an informatischer Bildung nach dem Abitur erfolgreich studieren bzw. im Berufsleben bestehen können.
Die Schüler unseres Gymnasiums stehen, wie fast alle Kinder und Jugendliche, dem Fach Informatik und dem Umgang mit der modernen Computertechnik sehr aufgeschlossen gegenüber.
Diese Aufgeschlossenheit gilt es zu bewahren und zu fördern.
Der sächsische Lehrplan für Gymnasien sieht demgegenüber an obligatorischem Unterricht nur eine Wochenstunde in der Klassenstufe 7 vor. Desweiteren können die Schüler in der Sekundarstufe II den Wahlgrundkurs Informatik belegen, in dem zwei Stunden pro Woche erteilt werden.

Es gibt schon heute viele kritische Stimmen, die dies nicht für zeitgemäß halten und entsprechende Forderungen hinsichtlich der Veränderung dieser Situation stellen. Die Spanne reicht von im Fachunterricht anzuwendenden Stoffelementen der Informatik bis hin zum informationstechnischen Profil für Gymnasien.

Dadurch könnten die Schüler besser mit der Vielschichtigkeit entsprechender Technologien vertraut gemacht werden und ihre Erkenntnisse direkt in den Unterricht anderer Fächer einfließen lassen.

Die Einrichtung fachübergreifender Kurse, der Ausbau der Arbeitsgemeinschaften oder fakultativen Angeboten zum Sammeln von entsprechenden Erfahrungen ist ein Gebot der Zeit.

Statistisch erwiesen ist, dass in anderen fortgeschrittenen Industrieländern dieser Welt, z. B. in den USA und Japan, die Ausstattung mit Informationstechnik wesentlich weiterentwickelt ist als in Deutschland. In Anbetracht dieser Situation und Tendenz werden auch hier entsprechende Anstrengungen notwendig.

Voraussetzung für den Erfolg ist die Zusammenarbeit zwischen Bildungs- und Forschungseinrichtungen.

Dafür bestehen in Chemnitz durch die Technische Universität günstige Voraussetzungen. Eine intensive Zusammenarbeit bringt nicht nur für die Schule in Form des Know How Vorteile, sondern sollte durch frühzeitige Kontakte der Schüler zu den entsprechenden Studieneinrichtungen auch dazu führen, dass diese sich für ein Studium "vor Ort" entscheiden und so bestehende Verbindungen fortführen.

Durch den zielgerichteten Einsatz der Computertechnik unterrichtsergänzend in allen Fächern entstehen neue Perspektiven der Wissensaneignung und Fortbildung für Lehrer und Schüler.

Aus diesem Grund befasst sich unser Orientierungsrahmen nicht nur mit den Aufgaben des Fachbereichs Informatik. Dies erfordert eine kontinuierliche und intensive Zusammenarbeit aller Fachbereiche und eine breite Aufgabenverteilung im Kollegium, wobei der Informatik die Rolle der Koordination der Aufgaben mit der vorhandenen Technik zukommen wird.

So muß zur Normalität werden, das der Computer als echtes Arbeitsmittel im Fachunterricht eingesetzt wird.


1 Informatik/Informatikunterricht

1.1 Ziele und Aufgaben (Grundkonzept der GI- Fachgruppe)

Ausgehend von der Auffassung der Informatik als die Wissenschaft, die Technik und die Anwendung der maschinellen Verarbeitung und Übermittlung von Informationen1 leiten sich die grundlegenden Positionen für die Bestimmung von Zielen einer informatischen Bildung i.e.S. (in Form des Unterrichtsfaches Informatik) ab. Eine solche Begriffsauffassung umfaßt die theoretischen Grundlagen von Informatiksystemen ebenso wie Methodik, Analyse und Konstruktion solcher Systeme sowie deren Anwendungen und Auswirkungen ihres Einsatzes.
So gesehen befaßt sich die Informatik mit Hard- und Software, mit Organisation und Struktur von Informatiksystemen und deren Daten sowie mit Aspekten bei Nutzern und Betroffenen dieser Systeme. Sie ist in diesem Sinne weder eine Wissenschaft für sich selbst, noch bloße Informationstechnik. Die Aufgabe der Informatik weist wesentlich über die Computerbenutzung hinaus, wobei ihre Werkzeuge in fast allen Gebieten der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Technik Eingang gefunden haben. In der Betrachtung der ständigen Wechselwirkung von Maschine (Computer), Mensch und Gesellschaft erschließt sie Denk- und Arbeitsweisen in allen Bereichen der Natur- und Geisteswissenschaften.
Insbesondere deshalb ist die Informatik als eine umfassende Grundlagen- und Querschnittsdisziplin zu verstehen, die sich mit technischen, organisatorischen und gesellschaftlichen Fragen der Entwicklung und Nutzung von Informatiksystemen befaßt.
Ausgehend von dieser Begriffsbestimmung, sind Qualifikationen und Kompetenzen bereits bei Kindern und Jugendlichen gefordert, die in der gegenwärtigen Ausbildung an den allgemeinbildenden Schulen, begründet durch ein zu enges Verständnis der Informatik hinsichtlich der Bedienung und der Programmierung von Computern, nur unvollständig oder gar nicht berücksichtigt werden. Der handlungsorientierte Ansatz in der sächsischen Mittelschule geht dabei erste Schritte in Richtung einer Informatikbildung in einem Unterrichtsfach2, die durch eine gezielte Fachorientierung den existierenden Unterricht geeignet ergänzt und sich in das Gesamtkonzept informatischer Bildung in Sachsen harmonisch einfügt. Aus diesen Erfahrungen leiten sich allgemeine Aspekte einer informatischen Bildung im Informatikunterricht ab, die später unter der speziellen Sicht auf das sächsische Gymnasium zu spezifizieren sind.

Als solche allgemeinen Ziele des Informatikunterrichts können formuliert werden3:

Bezogen auf die Stufen der informatischen Bildung im Zuge eines Gesamtkonzepts in Sachsen sind im Rahmen einer Propädeutik als Vorleistungen für den Informatikunterricht zu erwarten:

Der Informatikunterricht als Kernstück der informatischen Bildung hat vor allem die Aufgabe, die Alltagserfahrungen und Vorkenntnisse in einen fachlichen Kontext einzuordnen. Er dient der Darstellung und Systematisierung von Begriffen und Grundzusammenhängen der Informatik sowie der Vervollständigung von Kenntnissen und Einsichten zu grundlegendem Allgemeinwissen für eine künftige Informationsgesellschaft.4

Die Erfahrungen aus unterschiedlichen Modellen einer Grundbildung (sog. ITG) zeigen auch deren Grenzen, insbesondere bezüglich des Umgangs mit den notwendigen Fachtermini und der Arbeitsmethodik bei der Nutzung von Informatiksystemen. Diese Anforderungen an die schulische Ausbildung ist auf Dauer auch im sächsischen Gymnasium nur durch ein Pflichtangebot in der Sekundarstufe I zu leisten, das wenigstens durch einen Grundkurs in der Sekundarstufe II (in der Perspektive mit Prüfungsmöglichkeit im Abitur5) ergänzt wird. Dabei ist darauf zu achten, dass auszuwählende Themen sich dem Erreichen der Ziele unterordnen und kein Dogma bilden. Im Mittelpunkt des Informatikunterrichts steht zu keinem Zeitpunkt die Unterweisung in einer bestimmten Anwendung oder die Benutzung einer Programmiersprache (im Sinne von Produktschulungen); diese sind lediglich Werkzeuge zur Vermittlung von Inhalten der Informatik, zum Erlernen der Arbeitsmethodik des Faches und zum Beurteilen des Einsatzes der jeweiligen Systeme.

Ungeachtet eines möglichen Stundenvolumens erweisen sich die folgenden Zielstellungen für die Sekundarstufe I des Gymnasiums als geeignete Basis6:

Aufbauend auf einem diese Anforderungen verwirklichenden Informatikunterricht in der Sekundarstufe I ist ein Unterricht als Wahlangebot in der Sekundarstufe II eine notwendige Erweiterung der Bildungsmöglichkeiten, gerade vor dem Hintergrund von Berufstätigkeit oder Studium künftiger Abiturienten. In diesem Sinne ist ein Informatikunterricht entsprechend dem existierenden Schulprofil in der Sekundarstufe II auch in Kursen mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen denkbar. Allerdings sollte beachtet werden, dass auch hier nicht die verwendete Anwendung im Mittelpunkt des Kurses oder eines Teilabschnittes stehen kann, sondern diese lediglich der exemplarischen Umsetzung grundlegender Fachinhalte dient.

Der Unterricht in der Sekundarstufe II sollte bei Beachtung der notwendigen fachlichen Basis und der geeigneten wissenschaftlichen Grundlagen folgende Ziele erreichen:

Autoren:
S. Friedrich, TU Dresden (sf2@inf.tu-dresden.de)
M. Pabst, Lessing-Gymnasium Plauen (mirko.pabst@gmx.de)

1.2 Jahrgangsspezifische Ziele und Themenübersicht

1.2.1 Klassenstufe 7

Ziele:

Die Schüler

Themen Inhaltliche Schwerpunkte
1. Einführung in die Informatik Historische Entwicklung der Informatik und Datenverarbeitungstechnik
Grundbegriffe der Informatik
Arbeiten im Schulnetz (Bedeutung des Ein- und Auslogens, des Nutzerkennzeichens und Paßwortes)
2. Informatiksystem Computer Hardware:
Computerarchitektur
Computerbestandteile und deren Zusammenwirken
E-V-A-Prinzip

Software:
Bedeutung des Betriebssystems
Grundfunktionen des Betriebssystems
Hilfesysteme
3. Arbeiten mit Grafiken Pixel- und Vektorgrafik
Bildgestaltung mit Pixelgrafikprogramm
Verschiedene Grafikformate - Konvertierung
Fotobearbeitung
4. Arbeiten mit Texten Erfassen, Bearbeiten, Gestalten und Verwalten von Texten
Versenden von Texten (direkt über Textverarbeitungsprogramm und indirekt über eMail)
5. Übung und Vertiefung
(Projektarbeit)
Zusammenwirken der kennengelernten Anwendersoftware in einem Projekt

1.2.2 Klassenstufe 8

Ziele:

Die Schüler

Themen Inhaltliche Schwerpunkte
1. Arbeiten mit Tabellen Erstellen und Bearbeiten von Kalkulationstabellen Formeln und Funktionen in TabellenAbsolute und relative Bezüge, Zellinhalte und Verknüpfungen in TabellenGrafische Darstellung und Auswertung von Tabellen in DiagrammenZusammenwirken von Textverarbeitung und Tabellenkalkulation
2. Arbeiten mit Datenbanken Möglichkeiten der Datenerfassung und DatenverwaltungSchutz von persönlichen Daten - DatenschutzgesetzDatenbanken im ComputerErstellen von Formularen und Listen Arbeiten mit Datenbanken (Sortieren, Filter, Suchen, Auswerten von Datenbeständen)Strukturen von DatenbankenSuchsysteme - Arbeiten mit SuchsystemenSuchen im WWWZusammenwirken von Textverarbeitung und Datenbank im Serienbrief
3. Komplexe Übungen
(Projektarbeit)
Zusammenwirken der kennengelernten Anwender-software in einem ProjektKritische Wertung anderer und der eigenen Projektarbeit

1.2.3 Klassenstufe 9

Ziele:

Die Schüler

Themen Inhaltliche Schwerpunkte
1. Netzwerke und Kommunikationssysteme Grundbegriffe zu Netzwerken
Netzwerktopologien im Vergleich
Dienste in Netzwerken
Übertragungsprotokolle
Beispiele an LAN und WAN
Domäne, URL, TCP/IP
Suchalgorithmen, kritische Bewertung von Informationen, Datenschutz
2. Einführung in die Programmierung Begriff des Algorithmus
richtiger Umgang mit Datentypen
Programmstrukturen
Unterprogramme
Rekursion
3. Komplexe Übungen in Gruppen
(Projektarbeit)
Komplexes Programm in Teamarbeit

1.2.4 Klassenstufe 10

Ziele:

Die Schüler

Themen Inhaltliche Schwerpunkte
1. Gesellschaftliche und historische Aspekte der Informatik Entwicklung der Datenverarbeitung (aktueller Entwicklungsstand und Tendenzen der Datenverarbeitung
Computer als Werkzeug-Denkzeug-Informationsquelle (Veränderungen in Bildung, Berufsleben und Privatsphäre)
2. Präsentationen visuelle Darstellungsmöglichkeiten - Layout
DTP
Einsatzmöglichkeiten, Vergleich mit Textverarbeitung
Layoutentwurf, Feinlayout DTP-Dokument)
Bildschirmpräsentationen
Zusammenwirken von Text, Grafik und Sound, Verknüpfungen
HTML
Quellcode
Hypermediawerkzeuge (Objekte-Attribute-Operationen-Beziehung)Aufbau einer Homepage, Beachtung der Urheberrechte
Planung und Gestaltung einer Homepage
3. Komplexe Übungen als Teamwork (Projektarbeit) Suche und Planung des Themas, sowie Auswahl der geeignete Darstellungsform durch Schülergruppe
Präsentation von Zwischenergebnissen

1.2.5 Empfehlungen für die Stundenverteilung im Fach Informatik

Stoffgebiete Richtstundenzahl
Klassenstufe 7 30 Stunden
1. Einführung in die Informatik
2. Informatiksystem Computer
3. Arbeiten mit Grafiken
4. Arbeiten mit Texten
5. Übung und Vertiefung
2 Stunden
4 Stunden
8 Stunden
10 Stunden
6 Stunden
Klassenstufe 8 30 Stunden
1. Arbeiten mit Tabellen
2. Arbeiten mit Datenbanken
3. Komplexe Übungen
12 Stunden
12 Stunden
6 Stunden
Klassenstufe 9 30 Stunden
1. Netzwerke und Kommunikationssysteme
2. Einführung in die Programmierung
3. Komplexe Übungen in Gruppen
12 Stunden
12 Stunden
6 Stunden
Klassenstufe 10 30 Stunden
1. Gesellschaftliche und historische Aspekte der Informatik
2. Präsentationen
3. Komplexe Übungen als Teamwork
4 Stunden
18 Stunden
8 Stunden

2 Anlage

2. 1 Hinweise und Empfehlungen für den fachübergreifenden Unterricht

fachübergreifende Aspekte

Stoffgebiet Unterrichtsfach Anwendungsbereich
Computeraufbau und
Wirkungsweise
Physik, Werken Elektrizitätslehre, elektrische
Schaltungen
Textverarbeitung Deutsch
Geschichte
Naturwissenschaften
Vortrag, Bericht, Formular, Briefe,
Lebenslauf, amtliche Schreiben
Flugschriften
Protokolle
Computergrafik Kunsterziehung


Werken
Farbenlehre, Bildgestaltung, Bildbearbeitung,
Perspektive,
Computerkunst
Technische Zeichnungen
Tabellenkalkulation Mathematik

Physik, Chemie
Geographie, Geschichte
Prozentrechnung, Proportionen,
Funktionen, Diagramme, Statistik
Meßwerterfassung, Diagramme
Auswertung von Diagrammen und
Tabellen, Klimadiagramme,
Interpredation von Statistiken
Datenbanken




Textverarbeitung/Datenbanken
Allgemein

Chemie

Physik
Deutsch
Begriffskataloge, Enzyklopädien,
Mediendatenbanken
Periodensystem der Elemente,
Verbindungsdatenbanken
Werkstoffdatenbanken
Serienbriefe
Netzwerke
und Kommunikationssysteme
Fremdsprachen, Geschichte,
Deutsch, Naturwissenschaften
Ethik

Fremdsprachen
Kommunikation über elektronische
Medien, Recherchen
Umgangsformen im Netz
(Netikette)
Weltweiter Informationsaustausch
Programmierung Mathematik

Physik, Chemie
Funktionsweise von
programmierbaren Taschenrechnern
Computersimulation von
physikalischen bzw. chemischen
Vorgängen
Gesellschaftliche und historische
Aspekte der Informatik
Geschichte, Gemeinschaftskunde,
Ethik
Gesellschaftliche und private
Auswirkungen der Informatik,
Geschichte der technischen
Errungenschaften
Informationsgesellschaft
Präsentationen Allgemein Vortragsgestaltung, Jahresarbeiten,
Projekte, Publikationen, Plakate

2. 2 Ansprechpartner

Herr Rainer Werner
werner@goethe.c.sn.schule.de
R.Werner@t-online.de
Herr Frank Hoffmann
hoffmann@goethe.c.sn.schule.de
Troppe.Hoffmann@t-online.de
Herr Lutz Arnold

L.Arn@gmx.de

Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Chemnitz
Bernsdorfer Straße 126
09126 Chemnitz
Tel.: 0371/52 07 00
Fax: 0371/52 07 00
URL: http://www.tu-chemnitz.de/home/ods/goethe/

2. 3 Urheberrechte

Das vorliegende Material wurde von der Fachschaft Informatik des Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums Chemnitz in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der GI-Arbeitsgruppe Sachsen als Orientierungsrahmen für den Informatikunterricht der Klassen 7-10 am J.-W.-v.-Goethe-Gymnasium Chemnitz erstellt.

Dieser Orientierungsrahmen entstand auf der Grundlage der "Konzeption zur Schulentwicklung" des J.-W.-v.-Goethe-Gymnasiums vom 04.03.1997 und dem Antrag auf den Schulversuch " " vom 30.9.1999.

Die Ziele und Aufgaben des Informatikunterrichts (1. 1 Ziele und Aufgaben) wurden durch die GI-Fachgruppe Sachsen Arbeitskreis "Gesamtkonzept" unter Leitung von Prof. Friedrich erstellt und erheben noch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

In diesem Sinne ist dieses Material ausschließlich zur Diskussion und einer möglichen Zusammenarbeit gedacht und darf nicht kopiert oder veröffentlicht werden.


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zuletzt geändert am 13. 04. 2000
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